RP1 – A High-Five left hanging? – Ready Player One movie review

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Ready Player One is based on the novel by Ernest Cline, which I read or rather that was read to me by Will Wheaton. I liked it for it’s attempt to capture the essence of fandom on the pop culture of the 1970s to 1990s. Knowing that Steven Spielberg would be directing the movie I was really looking forward to how they would adapt the story for the big screen and whether the movie could capture the spirit of the book.

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Back from retirement – a review of Blade Runner 2049

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25 years after the first movie (directed by Ridley Scott in 1982) Denis Villeneuve presents us with a second act in the story that really was only meant to be a Film Noir detective story set in the future but accidentally defined the idea of cyberpunk for all the movies that came after it.

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On intelligent software – Reviewing Her (2012)

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Technology is evolving. Transhumanists like Ray Kurzweil argue that in the not to distant future we will have artificial intelligence clever enough to improve itself, maybe even develop human traits like consciousness and creativity. And given that software is already everywhere around us it might well be software that first makes the final step. Could happen, right? No more windows? The story … Read More

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Kompliziert physikalisch kommunizieren mit Interstellar

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Es war mal wieder Zeit für’s Tschinema und derzeit läuft ja das neueste Machwerk von Regisseur Christopher Nolan. Nachdem er sich lange Zeit den Superhelden gewidmet hatte (Dark Knight und dem Man of Steel) ist Interstellar nun zwar nicht ganz unheroisch, schlägt aber doch recht andere Töne an. Aber Achtung! Hier wird durchaus gespoilert, mit einer erneuten Warnung wenn’s einem … Read More

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RoboCop, 2014 – ★★★½- via letterboxd

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Did we need a remake of Robocop? Well, at least it’s not the most obvious choice but then again it seems like every movie ever done is one the tables of hollywood executives. The story of Police Officer Murphy who is almost killed on duty and then mo…

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Leicht erhitzt aber kaum Feuer gefangen – Die Tribute von Panem: Catching Fire (Filmkritik)

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Poster Hunger Games - Catching Fire

Der erste Teil war ein Streifzug durch diverse Filme (kann man hier nachlesen) verpackt in eine teils hanebüchene aber leider auch, was ich fast schlimmer finde, vorhersehbare Geschichte um ein junges Mädchen in einer Dreiecksbeziehung mit einem Typen, mit dem Sie gerne jagen geht und einem anderem Typen, dem sie das Leben rettet. Boom, Teenieroman. Aber Filme wie „Das Imperium schlägt zurück“ und „Der Zorn des Khan“ haben gezeigt, dass man bessere Fortsetzungen machen kann. Wenn man will.

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Kindersoldat rettet Universum – Filmkritik von Ender’s Game

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Nachdem ich Ender’s Game (den Roman) von Orson Scott Card erst im letzten Jahr entdeckt habe, war ich natürlich sehr gespannt, als ich erfuhr, dass ein Spielfilm geplant ist. Die Zeichen standen nicht schlecht: Tolle Darsteller, erfahrene Produzenten und die ersten Bilder waren auch recht beeindruckend. Vor einigen Tagen war ich dann nun im Kino und habe mir das Ergebnis angesehen. Der Roman so wie der Film drehen sich um eine große Wende am Ende der Geschichte, darum kann ich Spoiler leider nicht vermeiden. Wer das nicht gut findet sollte auf die Spoiler-Warnungen hinter den Zwischentiteln achten.

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Von Genies und Kindersoldaten – Ender’s Game (Buchtipp)

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Ich weiß gar nicht mehr, wie genau Ender’s Game seinen Weg auf meinen Kindle gefunden hat, aber ich glaube es hatte mit der Recherche für mein Seminar „Weltbilder in Science-Fiction“ zu tun. Darum habe ich das Buch über die Weihnachtspause auch relativ fix durchgelesen. Und war hellauf begeistert. Das ist insbesondere deswegen überraschend gewesen, weil ich sonst von Militärgeschichten nicht so begeistert bin und Ender’s Game (oder Das große Spiel, wie es sehr unkreativ ins Deutsche übersetzt wurde) ist sehr deutlich der Military Science-Fiction zuzuordnen

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