Crunching numbers in 2011

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Während das Jahresende unbarmherzig auf uns zu rast, ergreife ich mal wieder die Gelegenheit um meine Aktivitäten in diesem Blog Revue passieren zu lassen. Fest steht schonmal, dass mein Engagement in puncto Blog wahrscheinlich gesunken ist, weniger Beiträge als im letzten Jahr. Aber lassen wir Zahlen sprechen: Ich habe es in 2011 auf 46 Posts gebracht, wobei einige lediglich  von meinem posterous Blog oder Instagram übernommen sind. Insofern  sind das zwar mehr als 2010 (29, weniger als 2009 mit 68) aber in Worten etwas weniger (19463, 2010 waren’s 23394, 2009 sogar 26509). Insofern nimmt der schon beklagte Werteverfall weiter zu. 

Aber tatsächlich hat sich meine Online-Aktivität zumindest teilweise auch auf andere Dienste verlagert, so habe ich z.B. in dieem Jahr 76 Posts auf meinen noch recht frischen Posterous Blog „senseless quickies“ gestellt. Dabei handelt es sich um Ausschnitte und Posts aus anderen Blogs, die ich vorher eher getwittert oder in Linkposts verarbeitet habe. 
Insbesondere habe ich versucht Beiträge auf sozialen Online-Diensten intensiver auszuwerten. So stehe ich mit einem klout-Score von gut 42 und einem Empire Avenue Aktienwert von knapp 26 Eaves nicht ganz schlecht da. Alles ganz spaßig, mal schauen was im nächsten Jahr daraus wird. Zum Glück sind wir noch nicht im Zeitalter der Whuffies angekommen (was wäre wenn).

Auf Twitter sind mir über das Jahr relativ konstant 170 bis 180 Accounts gefolgt, das will aber nichts heißen, denn noch immer sind da viele Automaten dabei. Letztendlich ist das wie bei allen sozialen Netzwerken, man kann nur eine begrenzte Zahl Freunde ernsthaft verarbeiten.

Was erwartet uns in 2012? Da die Erde wieder nicht untergeht wird ein regelmäßiger Blick auf Google+ interessant sein, viele Features der Konkurrenz gibt es dort schon, was Google mit den scheinbar stetig steigenden Nutzerzahlen anfängt wird also spannend. Ich persönlich finde, dass es ebenfalls Zeit für mehr ‚open‘ im Social Web wird, ich hoffe wir werden dafür Anfänge sehen und während Facebook scheinbar versucht mit der Timeline die Zeitrechnung neu zu erfinden, freue ich mich eigentlich am meisten auf die Veränderungen, die niemand so richtig auf dem Schirm hatte. Inklusive mir. Guten Rutsch zusammen!

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