Yes, we can + Der Vampir ist angekommen

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US Senator Barack Obama campaigning in New Ham...

Image via Wikipedia

Ich bin sicher politisch nicht uninteressiert, dennoch finde ich das internationale oder speziell das deutsche Interesse an der Präsidentenwahl in den USA und globale Wichtigkeit, die da – meiner Meinung nach unberechtigt – hineininterpretiert wird, immer noch etwas befremdlich. In diversen Online-Tests hat man mir allerdings eine beträchtliche Nähe zu Barack Obama attestiert, weshalb also auch ich mich durchaus freue, dass er nun auch die Wahl (mit Abstand) gewonnen hat und der arme Präsident wird, der George W. Bush ablösen muss. Andererseits auch eine dankbare Aufgabe, die Erwartungen sind wohl denkbar niedrig, viel mehr falsch machen kann man auch kaum. Auch vor diesem Hintergrund hat  Bush seinem Nachfolger „Viel Spass“ gewünscht.
Für die Amis freuen wir uns, aber nur kurz, denn wir selbst haben immer noch Frau Merkel, Herr Steinmeier und den restlichen Clan. Und für dieses Personal kann sich offenbar keiner (ob im In- oder Ausland) so richtig erwärmen. Zumindest nicht so extrovertiert.

Der kleine Vampir DVD-Box bei Amazon.de

In anderen, persönlicheren Nachrichten habe ich heute – einigen technischen Problemen bei der Post zum Trotz – meine DVD Box „Der kleine Vampir“ aus der Packstation geholt. Da ich inhaltlich ja schon eine ganze Seite zum Thema produiziert habe und auch schon darüber gebloggt habe, hier nur ein kurzes Review:

Die Box besteht aus 4 DVDs mit allen 13  Folgen, es liegen sowohl die deutsche als auch die originale englische Sprachversion vor. Die Tonqualität der deutschen Tonspur ist deutlich besser, aber da man seit 23 Jahren erstmals das englische Original hören kann, ist das eine verschmerzbarer Einschränkung. Auf der letzten DVD gibt es dann noch die Dokumentation „Der kleine Vampir hat auch eine Mutter“ über die Autorin Angela Sommer-Bodenburg. Die Bildqualität ist im Grunde gut, allerdings läßt das Ausgangsmaterial zu wünschen übrig, wobei ich nicht einschätzen kann, wie stark man da hätte noch nachbearbeiten können. Rauschen gibt es nicht, aber eine chronische Unschäre und Verwischtheit. Ich persönlich empfinde das aber als liebenswerte Erinnerung und kann damit gut leben. Insgesamt eben immer noch eine Box, auf die wir – die Fans – viel zu lange gewartet haben, da kann man qualitative Abstriche machen. Schade finde ich nur, dass man auf Untertitel vollständig verzichtet hat.

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