Leicht erhitzt aber kaum Feuer gefangen – Die Tribute von Panem: Catching Fire (Filmkritik)

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Poster Hunger Games - Catching Fire

Der erste Teil war ein Streifzug durch diverse Filme (kann man hier nachlesen) verpackt in eine teils hanebüchene aber leider auch, was ich fast schlimmer finde, vorhersehbare Geschichte um ein junges Mädchen in einer Dreiecksbeziehung mit einem Typen, mit dem Sie gerne jagen geht und einem anderem Typen, dem sie das Leben rettet. Boom, Teenieroman. Aber Filme wie „Das Imperium schlägt zurück“ und „Der Zorn des Khan“ haben gezeigt, dass man bessere Fortsetzungen machen kann. Wenn man will.